Exotik der Nähe: Zinken (1400 m) und Scheibenbergkogel (1377 m)

Hervorgehoben

Der Zinken (Mendling) ist der markante, östlichste Punkt des Gamssteinmassivs. Vom Sonnstein (1019 m) kann man ihn gut erkennen. Und in meiner Gipfelvorratsdose, in der Abteilung „Exotik der Nähe“, ruht er schon viel zu lange. Heute besuche ich diesen Gipfel, in einer Wanderung, die viel zu bieten hat.
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Duettieren am Jahresgipfel 2025: Nuenitzköpfl oder auch Nürnitz’n

Hoch über dem Tauerntal wandern wir auf das Nuenitzköpfl (2025 m) Somit habe ich meine Jahresgipfelliste fortsetzen können und mich freut’s. Für denjenigen, der solche Listen ersinnt, sind das so kleine Träumereien. Sie erschaffen eine Wunschzukunft, oder zumindest den verspielten Teil einer Wunschzukunft.
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Ach ja, viel gelebt und wenig geschrieben! Besser als umgekehrt. Jetzt aber doch wieder: Grabnerspitze (1795 m).

Die Grabnerspitze befindet sich am südlich verlaufenden Kamm, zwischen Wildfeld und Mautern. Schitourenberichte zu ihrer Besteigung findet man viele im Netz jedoch fast keine Wanderbeschreibungen. Das macht mich neugierig. Wie diese Neugierde belohnt wird, erzähle ich in diesem Blogeintrag, und ein bisserl mehr. 
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Shortcut: An der kurzen Leine der Zivilisation: Klammkogel (1358 m)

Zwischen Trofaiach und Vordernberg befindet sich ein Liebling der Einheimischen: der Klammkogel (1358 m). Warum das so ist und was diesem Günstling im Vorjahr widerfahren ist, erzähle ich in diesem Blogeintrag. 
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Shortcut: Sonnstein (1019 m)

Zeit: je nachdem  | ↗ : 253 hm | Distanz: 5,5 km | markiert | ein Stück weglos | Quellen: wenige | must have: naja | Gipfel: 2 Steinkogel (910 m), Sonnstein (1019 m) Erst im November 2024 haben wir …
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Shortcut: Pfaffenmauer (1218 m) und Gipfel der Lust (1282 m), passt das überhaupt zusammen?

Beim Anblick der Pfaffenmauer fühle ich mich unbehaglich genug, aber auch wieder nicht so sehr, dass ich es bleiben lassen würde. Sie ruht schon lange in meiner Gipfevorratsdose. Ob ich da hinaufkann? Allzuviele oder genaue Besteigungsschilderungen habe ich nicht gefunden. 
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Wandern am Rande einer Unbesonnenheit: Latschenkopf (1478 m) und Nojer (1492 m)

Vom Spechtensee auf den Leistensattel und weiter, in leichter Kletterei, auf den Latschenkopf (1478 m). Danach noch zum Nojergipfel (1492 m) und wieder zum Spechtensee zurück. Herrliche Spiegelungen beschließen einen wunderbaren Tag am Berg.
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Jahresgipfel, dessen Namen niemand weiß: Gipfel ohne Namen (2024 m) und Steinnock (2197 m)

Der Jahresgipfel in der Höhe der Jahreszahl ist für uns immer so ein kleiner Jahreshöhepunkt. Und wieder zieht es uns dafür nach Kärnten. In den Nockbergen fühlen wir uns einfach wohl. Diesmal haben wir uns für einen einfachen Gipfel, ohne Namen, in der Nähe des Falkertsees entschieden. Und gut war’s.
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